Press

Die Oberbadische

21 October 2013

„Man erlebte mit der Sopranistin Johanna Greulich und dem Bariton Robert Koller zwei ausgezeichnete Sängerdarsteller und konnte mit dem jungen Zafraan Ensemble unter der Leitung von Manuel Nawri ein allzeit engagiertes und nuancenreiches Instrumentalspiel genießen. Das Bühnenbild von Tobias Flemming war fantasievoll und die Personenführung von Benjamin Schad überzeugte.” Willi Vogel

http://www.verlagshaus-jaumann.de

Codex Flores

19 October 2013

„In der knappen Stunde Wiedergabe kann man sich den fremden Klängen hingeben ‒ faszinierenden, granular-fragmentarischen Teilchenschauern eines Ensembles aus Streichquartett, Flöte, Klarinette, Saxophon, Schlagwerk, den beiden Sängerakteuren und Elektronik. Die Großarchitektur trägt im großen Atem über die Stunde. Das Zafraan Ensemble bietet unter der Leitung von Manuel Nawri eine exzellente Wiedergabe, die Sopranistin Johanna Greulich und der Bariton Robert Koller überzeugen sowohl sängerisch als auch darstellerisch. Auch das Bühnenkonzept (Tobias Flemming) und die Regie (Benjamin Schad) fügen sich zum Ganzen.” Wolfgang Böhler

http://www.codexflores.ch

Badische Zeitung

18 October 2013

„Manuel Nawri leitete die acht Musiker des ausgezeichneten Berliner Zafraan Ensemble mit konzentrierter Präzision.” Nikolaus Cybinski

http://www.badische-zeitung.de

Berliner Zeitung

09 October 2013

„Das Zafraan Ensemble, gegründet von ehemaligen Studenten der Musikhochschule Hanns Eisler und geleitet von Manuel Nawri, hat das 2009 konzertant uraufgeführte Stück „Hypermusic Prologue” am Wochenende in den Sophiensaelen erstmals als Oper produziert. […] Viel von Physik vermittelt Benjamin Schads Inszenierung nicht mehr – plötzlich ist dann alles wieder Oper, Gefühl, zweidimensionale Sexualität. Der Raum repräsentiert nicht die Objektivität der Elementarteilchen, sondern die Subjektivität der Welten, in denen Menschen leben. Damit aber gelingt der Aufführung die Transformation einer physikalischen Theorie in künstlerische Wahrhaftigkeit.” Peter Uehling

http://www.berliner-zeitung.de

Frankfurter Allgemeine Zeitung

28 May 2013

„Trommelwirbel für die Kunst: Es begann mit einem Paukenschlag von Iannis Xenakis und endete mit den kargen Streichereinsätzen von Lucia Ronchettis Trio. Das Literarische Colloquium Berlin hatte […] zum Festakt in seine Villa am Wannsee geladen. In bester Hanglage wurden dort unter Anleitung des Zafraan Ensembles noch einmal die unzähligen Sonnenuntergänge seit der Gründung von Berlins traditionsreichster Literaturinstitution in Erinnerung gerufen.“ Katharina Teutsch

http://faz.net

RBB Kulturradio

27 January 2013

„Am 26. Januar wurde in der Tischlerei der Deutschen Oper “Oh, wie schön ist Panama” nach dem Kinderbuch von Janosch uraufgeführt. […] Über die spielerischen Klänge der Glocken, Flöten und das Saxophon des Zafraan Ensembles werden die Emotionen transportiert. […] Die Musiker sind jedoch nicht nur zu hören. Regnet es auf der Bühne, halten sie sich schützend die Notenblätter über den Kopf, der Tiger unterstützt das Spiel, indem er beim Umblättern der Seiten assistiert.“ Bettina Rehmann

ttp://www.rbb-online.de

Süddeutsche Zeitung

18 January 2013

„Ulrich Rasches Uraufführung „Apokalypse“ am Stuttgarter Kammertheater überträgt das Läuterungsgeschehen in die Gegenwart […] Während Streicher und Bläser des Zafraan Ensemble einen dunklen bis schrillen Unterton malen, warnt Johannes, gespielt von Elmar Roloff, vor künftigen Katastrophen […] Am Ende steht eine Vision: Getragen von feierlichen Gesängen schreiten die Akteure an einem weißen Leuchten vorüber, in dem das Gottesreich erahnbar wird. Es ist dieser Mut zum Pathos, der dem Spiel seine Größe verleiht.“ Björn Hayer

http://www.sueddeutsche.de

Frankfurter Rundschau

16 January 2013

„Diesmal verzichtet Rasche auf den Chor, nicht aber auf die Musik, den Rhythmus. Zwei Sänger, eine Klarinette, ein Cello und eine Posaune schieben sich zwischen die Worte, lassen sie mal schweben, mal polternd abstürzen. Die Töne und Worte spiegeln sich ineinander, weben an einer dichten Beschreibung des apokalyptischen Redens und Denkens.“ Dirk Pilz

http://www.fr-online.de